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Diese praxisorientierte Fortbildung stärkt Fachkräfte im Kinderschutz, in der Schule und in der Jugendhilfe. Im Mittelpunkt stehen Gesprächsführung, Handlungssicherheit und eine professionelle Haltung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt. Die Fortbildung basiert auf den wissenschaftlichen Ergebnissen und Materialien des ViContact-Seminartrainings der Europa-Universität Flensburg.
Kinder, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, senden häufig nur leise, indirekte Signale. Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen und -pädagogen sind oft die ersten, die solche Veränderungen wahrnehmen. Doch gerade in diesen sensiblen Situationen entstehen Unsicherheiten: Wie kann ich mit einem Kind sprechen, wenn ich einen Verdacht habe? Was darf ich sagen und was besser nicht? Wie dokumentiere ich richtig? Die Fortbildung Gesprächskompetenz im Kinderschutz bietet ein fundiertes, praxisorientiertes Training, das Handlungssicherheit im Umgang mit Verdachtsmomenten auf sexuellen Missbrauch vermittelt. Ziel ist es, Fachkräfte in ihrer Gesprächsführung, Haltung und rechtlichen Sicherheit zu stärken für mehr Kinderschutz im pädagogischen Alltag.
Wissenschaftlich fundiert auf Grundlage des ViContact-Seminartrainings
Unsere Seminare und Trainings werden auf Grundlage der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse des ViContact-Seminartrainings der Europa-Universität Flensburg gestaltet. Wir nutzen die dort entwickelten Materialien, Handlungsempfehlungen und Erkenntnisse, um praxisnahe und reflexionsorientierte Fortbildungsformate für Fachkräfte im Kinderschutz, in Bildung und Jugendhilfe zu entwickeln.
So fließen die wissenschaftlich fundierten Inhalte und methodischen Ansätze aus der ViContact-Forschung direkt in unsere Arbeit ein mit dem Ziel, Gesprächssicherheit, Handlungskompetenz und professionelle Haltung im Kinderschutz nachhaltig zu stärken. Hinweis: Dieses Training verzichtet auf Virtual-Reality-Übungen, basiert jedoch auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der ViContact-Forschung, die den Einsatz virtueller Lernumgebungen im Kinderschutz untersucht hat.
Inhalte der Fortbildung
Praxisnah, reflexiv und handlungssicher
Das Training stärkt Fachkräfte darin, im Verdachtsfall zugewandt, ruhig und rechtssicher zu handeln. Durch Fallbeispiele, Reflexion und methodisch angeleitete Übungssituationen entsteht tieferes Verständnis und Selbstwirksamkeit im Kinderschutz. Die Fortbildung kann online oder als Inhouse-Schulung gebucht werden. Sie eignet sich für Kita-Teams, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen und multiprofessionelle Teams. Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedarfe Ihrer Einrichtung abgestimmt.
Für mehr Kinderschutz durch Gesprächs- und Handlungskompetenz
Die Fortbildung Gesprächskompetenz im Kinderschutz stärkt die Fähigkeit von Fachkräften, Kindern im Verdachtsfall achtsam, sicher und professionell zu begegnen. Sie vermittelt Fachwissen, Handlungskompetenz und Haltung, damit jedes Kind auf eine kompetente und sichere Ansprechperson trifft.
Quellenhinweis
Dieses Fortbildungsangebot basiert auf den wissenschaftlich entwickelten und evaluierten Materialien des Projekts ViContact, einem Verbundprojekt der Europa-Universität Flensburg und Partnerinstitutionen, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das hier vorgestellte Training arbeitet auf Grundlage der Forschungsergebnisse und Materialien des ViContact-Seminartrainings und überträgt diese in die praxisorientierte Weiterbildung von Fachkräften im Kinderschutz.
Darüber hinaus unterstützen wir Sie auch bei der Erarbeitung individueller Schutzkonzepte für Ihre Einrichtung.
Sprechen Sie uns gern an, um einen Termin zu vereinbaren!
Zielgruppen
Ziele der Fortbildung
Methoden
Präsenzfortbildung in Stadtlohn:
Unsere Expertin Julia Berg
ist Sozial- und Traumapädagogin, VI-Contact-Multiplikatorin, Systemischer Coach, Supervisorin und Organisationsberaterin, sowie Expertin für das Thema Neue Autorität. Sie war viele Jahre im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und als Dozentin der Sozialen Arbeit an der FOM -Hochschule für Oekonomie und Management -tätig. Schwerpunkte Ihrer Arbeit sind: Traumaarbeit, Bindung, Kommunikation, Kinderschutz und Umgang mit herausfordernden Kindern und Eltern.
Kooperationspartner:
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